- Säuglingsmilchnahrung basiert auf industriell verarbeiteter Kuhmilch oder stark verarbeitetem Soja-Protein, siehe auch "Zentrum der Gesundheit".
- Maissirup: enthält Glucose. Muttermilch dagegen enthält Laktose als wichtigstes Kohlenhydrat. Nicht jede Säuglingsanfangsnahrung enthält Laktose.
- Saccharose: enthält keine Laktose. Das ist der falsche Zucker für Babys
- Sojaöl: Dieses Öl ist ein stark verarbeitetes Öl unter Verwendung von hohen Temperaturen und Chemikalien, es ist gebleicht und desodoriert. Es kann zudem sehr schnell ranzig werden.
- Molkeprotein: Durch die Hochtemperatur-Verarbeitung können die empfindlichen Molkeproteine zerstört werden. Kuhmilch ist für Kinder ohnehin nicht zu empfehlen.
- Isoliertes Sojaprotein: hoch verarbeitet, enthält Phytoöstrogene, die sich negativ auf die hormonelle Entwicklung der Babys auswirken sowie die Schilddrüsenfunktion herabsetzen können. Es verfügt nicht über den GRAS-Status.
- Carrageen: extrem schwer verdaulich. Carrageen ist eine der häufigsten Ursachen für Verdauungsstörungen bei Säuglingen, die Fertignahrung erhalten. Bei Ratten verursachte Carrageen Leberprobleme und verzögerte das Wachstum.
- Soja-Lecithin: wird aus Sojaöl-Rückständen gewonnen. Kann hohe Mengen an Pestiziden enthalten.
- Synthetische Vitamine: haben oft die gegenteilige Wirkung von natürlich vorkommenden Vitaminen in Lebensmitteln. Den synthetischen Vitaminen fehlen also die natürlichen Begleitstoffe, die unserem Organismus bei der optimalen Verwertung und kontrollierten Aufnahme behilflich sind.
- Freie Glutaminsäure und Asparaginsäure: Neurotoxine, die während der Verarbeitung von Milch- und Sojaprotein-Pulver entstehen. Besonders hohe Werte findet man in hypoallergener Fertignahrung.
- Eine gute Informationsquelle ist auch die Stellungnahme der Nationalen Stillkommision vom Juli 2012: Unterschiede in der Zusammensetzung von Muttermilch und industriell hergestellter Säuglingsanfangs- und folgenahrung.
